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Geschichten und interessante Ausflugsziele 

Westböhmen ist ein Ort, der voll an Plätze und Lokationen ist, die mit vielen Geschichten zu verbinden sind. Diese Geschichten sind wert zu lesen und können auch ein Grund dafür sein, uns hier zu besuchen. Wenn sie uns mit ihren Familien oder auch allein besuchen wollen, können wir versprechen, dass sie sich nicht langweilen werden. 


DIE LEGENDE ÜBER DEN KLANG DER RETTUNGSGLOCKE

Bis zu dem Jahr 1914 war in der Teplstadt eine Tradition bekannt. Im Winter (ab Herbst bis Ostern) wurde auf der Turm des Rauthauses mit der Glocke geklungen, denn der Klang sollte den Wandern helfen, die sich verlauften und in der Dunkelheit ihren Weg verloren. Die Glocke stellte oft die einzige Chance dar, den Weg wiederzufinden bevor man die Nacht in dem Wald verbringen musste. Die Übernachtung in dem Wald bedeutete eine große Erfrierungsgefahr.

Eines Tages reiste in der Umgebung ein reicher Mann aus Slawkow. Die Dunkelheit und der Nebel erstreckten sich in dem dicken Wald. Der Kutscher war aus dem Weg gefahren und in dem Sumpf gefallen. Dem reichen Mann gelang es sein Leben zu retten, aber dem Kutscher mit seinem Pferden nicht. Leider hatte er keine Ahnung, wo er sich befiand, wo er weitergehen soll. Er taumelte durch die Dunkelheit, erschöpft, verletzt, unter Anspannung aller Kräfte, aber dann hörte er in der Ferne auf einmal den Klang der Glocke. Er machte sich auf dem Weg und stieß auf eine kleine, alte Hüte, wo er die Nacht verbrach. 

Nächsten Morgen fand er den Weg zu Teplstadt. Aus Dankbarkeit schenkte der Mann eine Summe von Geld und eine silbernde Glocke, die im Herbst und Winter die ganze Stunde klingen sollte. 

KLOSTER TEPLÁ

In dem großartigen Kloster Teplá wird eine Reihe von attraktiven Ansichten angeboten.

Das Kloster wurde in dem Jahr 1193 von dem böhmischen Adler Hroznata gegründet. Das Kloster musste ein Reihe von schwierigen Prüfungen überstehen. Von den 1950er Jahren wurde das Kloster geschlossen und 28 Jahren diente als eine Kaserne für die Tschechoslowakische Volksmilitär. In den 1990er Jahren wurde das Kloster dem Prämonstratenserordnung zurückgegeben.

Das Kloster wurde auch mehrmals rekonstruiert. Die Öffentlichkeit hat die Möglichkeit ein paar Teilen zu sehen, wo verchiedene Konzerte, Besichtigungen und Ausstelungen stattfinden. 

Außer von dem einzigartigen Bibliothek, sind die Klostergarten definitiv sehenswert. Das ganze Areal ist ein idealer Platz zum Ausruhen. Das Vielfalt und Lage des Gartens mussen Sie sich auf jeden Fall selbst anschauen.

INS INNERE DES ALTEN WALDES BIS ZU PODHORA 

Podhora ist nicht nur ein untrennbarer Teil der Umgebung von Teplstadt, sondern allgemein wichtig in Westböhmen. Podhora (847 ü. d. M) ist 5,6 km von Teplstadt entfernt und ungefähr 5 km von Marienbad. Es ist ein erloschener Vulkan, der zwei Gipfeln hat, die Große Podhora (847 ü. d. M.), der unreichbar ist und die Kleine Podhora (829 ü. d. M.), wo ein Aussichtsplateau gestellt ist. Die Gipfeln bestehen aus dem Basalt, in welchem sich viele Mineralsorten verstecken. Auf dem Aussichtspunkt leiten die Treppen, die in dem Jahr 1977 erneuert wurden. Vom diesem Aussichtspunkt kann man das Erzgebirge, Duppauer Gebirge, Gipfel Dyleň, Přimda, Böhmischer Wald usw. hervorragend beobachten.

Podhora ist schon seit immer mit einer Reihe von geheimen Gesichten verbindet. Heute würden wir nur schwierig herausfinden wollen, welche von den Geschichten wirklich passierten und welche nur ein Märchen sind.  

Früher glaubten die Leute, dass der Podhoragipfel der höchste Punkt in Tschechien ist und es wurde auch geglaubt, dass in dem Berg ein Geist lebt, der das Wetter kontroliert und in verschiedenen Erscheinungen die Wanderer erschreckt. Der Geist erinnert an dem Rüberzahl, wegen seiner Fähigkeiten. Es gibt ganz viele Legenden, die Podhora betreffen.

Eine der realen Geschichten abspielte sich hier in den 1940en Jahren. Es ging um die Stelle zwischen den zwei Podhora Gipfeln, wo damals das Hannakam Kaffehaus stand. Das Cafe wurde von den Einwohnern, Touristen und Bädergästen sehr beliebt, denn der Besitzer mit seiner Frau eine angenehme Atmosphäre anboten. Für alle, die sich beschließen, den Gipfel zu überwinden oder sich einfach eine Tasse Kaffee wünschten, befand sich das Kaffehaus mitten in dem ruhigen Wald. 

Interessant ist, dass die Saboteuren aus der Organization Zeppelin hier trainiert wurden. 

Nach der Befreiung suchte nach den Schädlingen auch die amerikanische CIC, die den Besitzer des Kaffes besuchten, um ihn zu fragen, ob er etwas von den Schädlingen weißt. Der Besitzer mit seiner schwangeren Frau und dem Dienstmädchen wurden erschossen gefunden. Wahrscheinlich war es jemand aus der Zeppelinorganization. 

Nach dem Krieg verfiel das Kaffehaus und wurde später als Baumaterial benutzt. Heute befindet sich auf dieser Stelle  ein Mast. 

Aber die Geheimnisse und die Atmosphäre bleiben für immer da. Vielleich wird noch ein Cafe aufgebaut, wenn den vergangenen Ruhm wieder sein Weg findet.